Verlag Der gesunde Menschenversand: Spoken Word, Slam Poetry und mehrVerlag Der gesunde Menschenversand: Spoken Word, Slam Poetry und mehr

Wikipedia - "Oft wird GESUNDER MENSCHENVERSAND als Phrase missbraucht. Die Unart, sich fälschlich auf ihn zu berufen, hat stark zu seiner Abwertung beigetragen"

Gelb gegen Dzemaili

  • Diverse: Gelb gegen Dzemaili
  • Kommentierte Werke von Dani Wyler
  • Der gesunde Menschenversand, 2006
  • ISBN 978-3-9522993-6-4
  • CHF 9.00
  • Taschenbuch, 72 Seiten

Kommentare von Fussballspielen sind Lyrik höchsten Grades. Bei den hier versammelten Gedichten handelt es sich um Auszüge aus dem Live-Kommentar von Dani Wyler zum Länderspiel Schweiz gegen Brasilien, das am 15. Juni 2005 im Rahmen der U20-Fussball-Weltmeisterschaft in Emmen (NL) ausgetragen wurde.

 

Der eigentümliche Reiz der Wylerwerke und ihr subtiler Rhythmus gründen auf der verborgenen Poesie, die erst durch die Versform freigelegt wird.



Der Bund, 19. Juni 2006

Eine überzeugende Form des medialen Transfers legt nun ein bescheiden unter dem Pseudonym Herr Noz auftretender Herausgeber mit dem Werk «Gelb gegen Dzemaili» vor... Durch die Verewigung des flüchtig gesprochenen Worts in der ziselierten Form des Gedichts offenbart Wylers Rede ungeahnte Qualitäten. Es braucht aber zudem das feine Sensorium eines sprachlich sensiblen Arrangeurs, um aus dem rohen Material derart funkelnde Juwelen zu schleifen... Konsequent wie das Konzept ist auch die Gestaltung des im taschengerechten Kleinformat gehaltenen Büchleins, das bestens ins sprechpoetische Programm des eben preisgekrönten Berner Verlags Der gesunde Menschenversand passt... Das ist einfach, das ist überzeugend: Applaus!

NZZ am Sonntag, 25. Juni 2006

Eine luzide Studie über Fussball, Sprache – und aber auch Dani Wyler.

Basler Zeitung, 1. Januar 2006

Der Berner Blogger Herr Noz hat diese poetische Kraft erkannt – und ein Wyler'sches U20-Länderspiel in einen Gedichtband verwandelt. «Gelb gegen Dzemaili» heisst das Werk und sei hiermit wärmstens empfohlen. Erst recht den Kollegen, die immer noch über «Dani Langwyler» schöden.